Softshoes? Hardshoes? Reelshoes? Sneaker? Besorgen wir euch!
Und auch Original Feis Wigs (Haarteile) von
Celtic Creations !

Für die ersten Schritte und Übungen benötigt ihr keine besondere Kleidung oder Schuhe.irishshoes Wenn es nach Irischem Vorbild geht, beginnt man zunächst mit den sogenannten “Softshoe-Tänzen´, welche eigentlich die Grundlage des Irischen Tanzens sind. In Irland ist es so, daß die Schüler erst dann mit den Hardshoes (den irischen Step-Schuhen) beginnen, wenn sie einige grundlegende Soft-Tänze und -Schritte beherrschen und sich auf den dortigen Wettbewerben, den Feis (sprich: fesch), den Richtern präsentiert und gut abgeschnitten haben, erst dann beginnen sie mit den Hardshoes. Das kann dann je nach Talent, Schule und Lehrer durchaus 1 bis 3 Jahre dauern..(wobei dort die Tänzer meist mit 3 oder 4 Jahren beginnen!).
Aber da wir ja hier in Deutschland sind und das hier (noch) nicht so organisiert ist, geht es manchmal vielleicht etwas zu früh auf die Hardshoes, und dann hat manch eine(r) schnell eine falsche (oder gar keine) Technik, und das später zu korrigieren, ist sehr schwer..
Daher: wenn ihr die Möglichkeit habt, euch in erfahrene Hände zu begeben oder vielleicht Workshops bei den “richtigen” Irischen Tänzern und Lehrern zu besuchen, macht es!!
Wie ich weiss, ist zum Beispiel die Proitzer Mühle in Schnega eine gute Adresse. Dort werden in unregelmässigen Abständen Workshops mit ausgebildeten Lehrern abgehalten.
Zum Start reicht also lockere Sportbekleidung und dicke Socken oder Ballettschlappen, für die ersten Stepschritt-Übungen tun es auch erst Schuhe mit glatten Ledersohlen; Turnschuhe sind völlig ungeeignet. Und wenn man dann Spass an der Sache findet, kann man auch zum richtigen Irischen Schuhwerk übergehen:

Die Softshoes:     Sie sind aus weichem Leder gearbeitet und haben eine härtere Ledersohle unter dem Schuh. In der Regel fallen sie kleiner aus als die Hardshoes, das aber aus gutem Grund, da sie sich beim tragen sehr weiten. Wenn man also einen Softshoe in gleicher Grösse wie einen Hardshoe probiert, entsteht zunächst der Eindruck, der Schuh ist viel zu klein! Ist er aber nicht, die Irischen Tänzerinnen kaufen die sogar meist eine Nummer kleiner... anfangs ist das sicher sehr unangenehm, aber.. ich hab mir von vielen Tänzerinnen bestätigen lassen, das sei richtig so! (gut, dass ich sie nicht tragen muss! *g*)

 

Die Reelshoes:   Das sind eigentlich die “Softshoes” für die Herren. Sehen fast ebenso aus wie der Hardshoe, nur daß sie keinen vorderen “tip” und den hinteren Riemen haben, aber auch eine flexible Ledersohle. Ungewohnt für die Herren ist vielleicht nur, daß der Absatz nicht gerade flach ist, aber wer schon mal Mantaletten getragen hat... ;-))
Nach einiger Gewöhnung tanzt es sich aber sehr gut darin!

 

Die Hardshoes: hards1 DAS sind dann die Schuhe, die wohl jeder sofort haben möchte und uns wohl am meisten faszinieren! Wer schon die eine oder andere Show gesehen hat, weiss, wie toll sie klingen, ob ein Solotänzer oder eine ganze Gruppe synchron loshämmert! Das hört sich einfach toll an (wenn man(n) es denn kann) ;-).
Diese Schuhe haben vorne den sog. Zehenkeil oder auch “tip”, die heutzutage meist aus Fiberglas oder einem ganz speziellen Kunststoff gefertigt sind. In den Anfängen waren diese noch aus Holz, aber durch die Einführung dieses Keiles haben die Iren erst die hohe Kunst des Irischen Step entwickeln können. Was die richtigen Profis damit hinzaubern können, ist schier unglaublich! Die Schuhe sind übrigens für Frauen und Männer identisch!

Der Irische Tanz ist vielfältig und es gibt mehrere Tanzformen: z.B.: den Set Dance, Reels, Jig´s etc. Die Tänze unterscheiden sich auch durch die Rhytmen, 2/4 (Reel), 4/4 (Hornpipe), 6/8 (Jig) Takte etc. und werden zum Teil mit unterschiedlichem Schuhwerk getanzt, wovon wohl die “Hard Shoes” (auch Jig Shoe oder Horn Pipe genannt) zumindest akustisch durch Riverdance oder Lord of the Dance bekannt geworden sind. Sie sind anders aufgebaut als normale Step-Schuhe (Metall-Platten sind im irischen verpönt) und haben durch unterschiedliche Materialien auch einen anderen Sound als diese. Der vormalige Weltrekordhalter, James Devine von (ehemals) Gaelforce-Dance (auch ehemaliger Tänzer bei Lord of the Dance), bringt es auf unglaubliche 38 Taps pro Sekunde!!! Mittlerweile soll aber Michael Donellan (ex Magic of the Dance) noch einen draufgelegt haben, angeblich 40 Taps /s  , ist aber nicht offiziell bestätigt! (lt. Guinness-Book nach wie vor James Devine)
 

Einen schönen Bericht von Susanne Schlesinger über Irishdance findet ihr hier! :-)
und einen weiteren von Annette Lübbers gibt es
hier zu lesen! Ich kann beide sehr empfehlen!

Natürlich gehöht zum Irish Dance auch der Set Dance, den ich bislang sträflich vernachlässigt habe!!  Das wird sich aber ändern! ;)

Wer solche Schuhe haben möchte: mehr auf der nächsten Seite!
 oder ihr folgt dem Link auf der linken Seite ;-)

 Bestellung / Bezahlung / Umtausch

Ein besonderes ´Dankeschön` gilt meinem Fussmodel “Kuni” ! Auf den Bildern seht ihr Pacelli-Standard-Schuhe!